Austausch 3. Klassen mit Gorgier

Am Sonntag 17.02.2008 stiegen wir um 14:50 Uhr in den Zug nach Neuchâtel ein. Unsere Gastfamilien holten uns in Neuchâtel ab und wir trennten uns schon nach kurzer Zeit. Wir fühlten uns sehr fremd in den Familien, obwohl wir herzlich willkommen geheissen wurden. Die darauf folgende Nacht war sehr hart. Am nächsten Morgen trafen wir uns schon um 7:30 Uhr in der Schule in Gorgier. Eleni musste mit dem Bus zur Schule und Laura wurde mit dem Bus zur Schule gefahren. Am Anfang verstanden wir fast nichts. Die Schule war sehr anstrengend, einerseits weil wir nichts verstehen konnten, andererseits weil die Klasse eine Klasse höher war als unsre. Am Dienstag fuhren wir mit dem Zug nach Neuchâtel, um die Stadt zu erkunden. Am Mittwoch gingen wir ins Laserland, das war echt cool. Wir mussten in einem Labyrinth mit einem Laser einen anderen treffen. Das gab Punkte. Eleni hatte einmal -350 Punkte und Laura 480 Punkte. Die anderen hatten über 1000 Punkte. Am Abend durften Armando, der Austauschschüler von Eleni, und Eleni bei Romain, der Austauschschüler von Laura, und Laura übernachten.
Am Donnerstag besuchten wir den ganzen Tag die Schule, doch am Abend übernachteten Romain und Laura bei Armando und Eleni. Am Freitag fuhren wir leider schon wieder nach Hause.
( Text von Laura und Eleni B3a)

Der Austausch hat uns in der Sprache Französisch weiter gebracht. Wir haben im Austausch Alltagsausdrücke gelernt und wie man sich durchsetzt. In der Schule war es schwer, etwas zu verstehen (ausser im Deutschunterricht). Obwohl wir noch nicht gut französisch konnten, konnten wir uns mit den Leuten trotzdem verständigen. Die Schule in Gorgier war viel anders als die Schule hier in Wohlen, nicht nur die Sprache war anders, sondern auch die Art der Schule. Die Halde hat eine bessere Disziplin als die Schule in Gorgier.
( Text von Philip und Philipp B3a)

Der Austausch in Gorgier hat uns sehr gefallen. Die Leute waren nett und sympathisch und wir hatten es lustig. Während der Stunden verstanden wir nicht viel. Die Lehrer sprachen zu schnell. Ausser in den Deutschstunden, da konnten wir der Lehrerin auch mal helfen. In den Pausen kamen wir uns schon ein wenig komisch vor. Alle kannten sich und sprachen Französisch, doch es war nicht schlimm. Am Donnerstag gingen wir nach Neuchatel ein bisschen shoppen. Die Schule fing am Nachmittag immer erst um 2 Uhr an und war manchmal schon um halb 4 fertig. Wir würden sofort wieder gehen, wenn wir könnten.
( Text von Jenny und Dajana B3a)

Gorgier