Musical Camp

 

Vorverkauf: Sitzplan 2D-Ansicht Bühne 3D-Ansicht der Bühne (für Google Sketchup, hier zum Download)

Telefonische Reservationen: 079 635 59 21
Montag - Freitag (ausser Schulferien), 9 - 11 Uhr

Verkauf im Sekretariat der Bezirksschule Wohlen
- Samstag, 28. März, 11 - 16 Uhr
- Montag, 30. März, 9 - 11 Uhr, 14 - 16 Uhr
- Mittwoch, 1. April, 9 - 11 Uhr
- Donnerstag, 2. April, 9 - 11 Uhr
- Freitag, 3. April, 16 - 20 Uhr
- Samstag, 4. April, 12 - 16 Uhr
- Montag, 6. April, 9 - 11 Uhr, 14 - 16 Uhr
- Mittwoch, 8. April, 9 - 11 Uhr
- Donnerstag, 9. April, 9 - 11 Uhr
- Montag, 27. April, 9 - 11 Uhr, 14 - 16 Uhr
- Mittwoch, 29. April, 9 - 11 Uhr
- Donnerstag, 30. April, 9 - 11 Uhr

Reservationen per E-Mail: musical@bezwohlen.ch

Theaterkasse in der Turnhalle Hofmatte
- 1. / 2. Mai, ab 18 Uhr; 3. Mai, ab 13 Uhr

Preise: Erwachsene: Fr. 20.-; VolksschülerInnen: Fr. 7.-

Probenpläne und Texte für SchülerInnen: Probenplan Frühlingsferien Probenplan Projektwoche Text für SchülerInnen

Mitwirkende
Jasmina Abdulahagic, Vanessa Aerne, Talina Aigner, Seraina Arnet, Martina Aschwanden, Désirée Aumer, Andrea Bachmann, Melanie Baumann, Loris Bernardi, Carmina Berns, Corinne Bienz, Roman Bieri, Marina Bieri, Dominique Bitschnau, Meryl Blanc, Gabriel Blum, Daphné Bolliger, Alexandra Bosetti, Andrea Breitschmid, Serena Brunner, Sheila Brunner, Annina Bühlmann, Philip Burch, Sandra Burkard, Sarah Burkard, Delia Burkard, Michelle Burri, Lukas Büto, Seraina Clemens, Veronica Di Lisi, Nicole Erdmann, Alexandra Frey, Julia Frischknecht, Petra Furrer, Martina Furrer, Debora Fust, Noemi Ganarin, Patrizia Giuranno, Anja Gossweiler, Mergim Gutaj, Flavia Häfeli, Selina Häfeli, Zuzana Hajickova, Vivian Hansen, Fabienne Hard, Jana Hediger, Natascha Hediger, Samantha Hefti, Dominique Heinrich, Désirée Hofer, Kim Hosch, Carla Huber, Bettina Hüsser, Jasmin Hutter, Samira Jacovone, Laura Jones, Ramona Kälin, Noémie-Lynn Käppeli, Nathalie Keller, Petra Keller, Regula Keller, Maike Kickmaier, Lisa Kleiner, Larissa Klose, Jasmin Koch, Michèle Koch, Delia Koch, Melinda Kondorosy, Edona Kqira, Arlinda Krasniqi, Adina Kuhn, Amelie Kuhn, Leonie Kuhn, Timon Küng, Jolanda Küng, Laura Kunz, Sarah Larghi, Aline Lienhard, Lorina Locher, Michèle Locher, Natascha Lund-Jensen, Laura Lüthi, Sabrina Lüthy, Sereina Malfent, Davina Malfent, Nina Maria Marra, Laura Matter, Nadine Matz, Selina Meier, Cornelia Meier, Giulia Menotti, Julian Merkle, Fabian Meyer, Vanessa Meyer, Carole Michel, Adonia Mpliamplias, Dyonisos Mpliamplias, Marc Müller, Nicole Müller, Jonas Muntwyler, Jennifer Muntwyler, Philipp Neeser, Daniela Neudecker, Serena Nicolaci, Frank Nydegger, Michèle Oberer, Evin Önelmis, Elena Peña Castillo, Justine Räber, Nina Ramp, Sabrina Renner, Kristian Rodriguez, Saranda Rullani, Alex Salzmann, Marisa Saxer, Stephanie Schärer, Sabrina Schärli, Cosima Schmid, Adrian Setz, Deven Severin Shah, Stephanie Siegrist, Jennifer Sinha, Lea Stettler, Sandra Stierli, Sarah Stimpfl, Mirjam Stingelin, Martina Stöckli, Till Strebel, Pascal Strebel, Livia Stroppel, Lisa Stutz, Deborah Tanner, Jule Tischer, Vinzenz Uhr, Sara Unteregger, Cristina Urzola, Izak Van der Walt, Daniela Vock, Lea von Däniken, Nadja Waser, Sophie Wendel, Lara Werren, Alessia Wich, Pirmin Wicki, Matthias Wirth, Barbara Wüthrich, Eleni Zacharoulis, Stefanie Zehn, Lena Zeltner, Anna Zimmermann, Patrick Züst

Daniel Dietiker, Markus Fricker, Susanne Ganarin, Daniel Güntert, Markus Häni, Matthias Hehlen, Luca Jerfino, Monika Küng, Rolf Liechti, Bruno Lüthy, José Meier, Andrea Neudecker, Caroline Notter, Davide Piscitello, Monika Senn, Esther Werder, Magi Wernli, Patricia Wohler

Kulissenbau
Ahmed Abdelghafar, Linus Albertin, Karin Brunner, Juan Hausherr, Pascal Lund-Jensen, Lukas Maag, Adonia Mpliamplias, Désirée Pastore, Seyan Tellenbach, Edina Vogel, Willi Zeltner, Andreas Wirth

Bühnenbild
Monika Senn

Band
Peter Feurer, Hanspeter Huber, André Gärtner, Micha Dettwyler

Tanz
Laura Egger

Gesamtleitung
Adrian Heimgartner

Technik
tsk5, Robert Kälin

Plakat- und Programmgestaltung
Andreas Kägi

Wir danken unseren Sponsoren:
Dambach-Stiftung, Koch-Berner-Stiftung, Kulturkommission Wohlen, Verein Ehemaliger BezirksschülerInnen der Bez Wohlen, Kasimir Meyer AG Wohlen, Raiffeisenbank Wohlen

Inhaltsangabe

1. Szene: Es ist Mittag im kleinen Städtchen Hagen. Eine Gruppe Kinder spielt ausgelassen mit einem Ball. Ein schlecht gezielter Wurf trifft eine vorbeigehende Person, die laut aufschreit. Ganz Hagen erwacht zum Leben.
Die Erwachsenen ärgern sich sehr über das unangebrachte Verhalten der Kinder. Früher sei alles besser gewesen, klagen sie. Die Kinder jedoch lassen sich von solchen Sprüchen nicht beeindrucken und auch die Pöstlerin fragt sich, aus dem Extrablatt zitierend, was früher denn besser gewesen sei. Die Teilnehmer einer Reisegruppe aus einem fernen Land finden Hagen so oder so „wonderful“. Um sechzehn Uhr klingeln die Schulglocken. Schülerinnen und Schüler stürmen begeistert auf den Pausenplatz. Sie wollen die Ferien gemeinsam in einem Camp weit weg von ihren Eltern verbringen. Schon am kommenden Morgen geht für sie das Abenteuer los. Die Lehrer hingegen müssen eine Weiterbildungswoche besuchen, was nicht bei allen Begeisterungsstürme auslöst. In diese heitere Stimmung platzen die Gemeinderäte und der Gemeindeschreiber. Sie verkünden der Bevölkerung, dass das Städtchen Hagen einen Preis gewonnen hat. Aber nicht nur das. Als kleine Anerkennung der Stadtregierung an die Bevölkerung hat jeder Steuerzahler das Anrecht auf eine Erlebniswoche in der Umgebung. Diese Neuigkeit löst helle Begeisterung aus. 
Die Eltern rufen ihre Kinder nach Hause und auch die Erwachsenen ziehen sich in ihre Häuser zurück. Die Nachtfeen begleiten die Schläfer durch die Nacht. So kommt auch der nächste Morgen ungewohnt schnell. Die Kinder strömen aus ihren Häusern und ziehen gemeinsam ins Lager.

2. Szene: Die Ankunft der Kinder bei ihrem Lagerhaus ist chaotisch. Zu allem Übel hat die Gruppenchefin Petra auch noch den Schlüssel vergessen. Von Weit her vernimmt man plötzlich ein fröhliches Marschlied. Die „Steuerzahler“ Hagens nähern sich mit ihrem Reiseleiter wohlgeordnet ihrer Unterkunft, die neben derjenigen der Kinder liegt. Die beiden Parteien erkennen sich sehr wohl und der Schock sitzt tief. Sowohl die Erwachsenen, als auch die Kinder, haben sich auf eine Woche ohne die Anderen gefreut. Der Hunger vertreibt aber den ersten Schock relativ schnell. Man will sich gegenseitig beweisen, wie gut man sich organisiert hat. Nach dem Abendessen steht das Abendprogramm an. „It`s party time!“ finden die Jungen. Die Erwachsenen entschliessen sich für Spielturniere und Volkstänze. Die Stimmung im Wald ist ausgelassen, das Festen scheint kein Ende zu nehmen und die Erwachsenen finden plötzlich Gefallen an den ausgelassenen Tänzen der Jungen. Nur die zwei Liebespaare suchen die Stille des dunklen Waldes. Bald aber machen auch sie sich auf den Heimweg. 
Nun endlich fühlen sich die tierischen Waldbewohner unbeobachtet. Die Hasenmutter ruft ihre kleinen Häschen auf die vollmondbeschienene Lichtung. Die Idylle währt aber nicht lange. Die Hasen werden von der Reisegruppe, die sich auf nächtlicher Spurensuche befindet, vertrieben. Schon grüssen sich bei den Lagerhäusern die ersten Erwachsenen. Sie veranstalten ein Morgenturnen, das in einem regelrechtes Tanzfieber ausartet. Die Jungen staunen nicht schlecht. So kennen sie „ihre Alten“ nicht. Bald tanzen Jung und Alt ausgelassen miteinander. Von Feindschaft oder gegenseitigem Neid fehlt jede Spur. Endlich ist (fast) ganz Hagen friedlich vereint.

3. Szene: Eine unheimliche Stimmung herrscht im Wald. Ein Sturm tobt, der Regen prasselt, Blitz und Donner wechseln sich unablässig ab und der Wind pfeift durch die Bäume. Mitten im Unwetter sind die Lehrer der Schule Hagen unterwegs. Fortbildung ist angesagt. Der Schulleiter führt seine verängstigte, mürrische und erschöpfte Schar scheinbar unbekümmert durch den Wald. Immer wieder zeigt er sich begeistert über die Weiterbildung. Seine Lehrerschaft aber ist da nicht gleicher Meinung. 
Die durchnässte Lehrerschar findet endlich den vorgesehenen Lagerplatz. Zelte werden aufgestellt, Feuer entfacht und das Essen zubereitet. Plötzlich tobt der Sturm noch stärker. Das Zelt beginnt gefährlich im Wind zu flattern, das Feuer flackert und das totale Chaos bricht aus. 
Die „Mächte“ gebieten dem Unwetter Einhalt. Für kurze Zeit beruhigt sich die Lage. Die Lehrer setzten sich um ihr Lagerfeuer und singen. Alles scheint nun friedlich zu sein. Gerade jetzt befehlen aber die Mächte dem Wetter, so richtig loszuschlagen. Der Sturm tobt mit nie da gewesener Wucht und die heimlichen Anschleicher haben die Unbekannten mittlerweile fast vollständig umzingelt. Im Lager der Lehrer bricht Panik aus. Frau Angst flüchtet ins Zelt, welches aber vom Sturm umgerissen wird. Sie irrt mit der Zeltblache über dem Kopf blind und um Hilfe schreiend umher. Dabei überrennt sie eine Schülerin, die nun ebenfalls um Hilfe schreit. Eine Schülergruppe befreit die Frau von der Plache und erkennt in ihr ihre Lehrerin. 
Das Unwetter ist schlagartig vorbei und der Vollmond geht über den Baumwipfeln auf. Langsam kehrt Ruhe im Lager ein und die Dorfbevölkerung lädt „ihre“ Lehrer in ihr Camp ein, um sich aufzuwärmen, was diese auch dankend annimmt. Langsam entfernt sich die fröhlich vereinte Menschenschar und verliert sich im nächtlichen Wald. Nur der Schulleiter bleibt am Lagerplatz. Er schwärmt von der phantastischen Qualität der Fortbildung und träumt von seiner Vision.

4. Szene Während der Schulleiter noch immer träumend aus dem Fenster seines Schulhauses sieht, trifft sich auf dem Dorfplatz die ganze Bevölkerung. Nichts ist wie früher! Von Hass und Feindschaft keine Spur. Ausgelassen wird das Ende der Ferien im Städtchen Hagen gefeiert.

Dauer ca. 3 Stunden (inkl. Pause)